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Kirchgemeinde 
Zittow - Retgendorf

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Aktuelles:
  • (10.11.2011) 
    Kirche in Langen Brütz: MITTEN IM DORF
    Dass die Langen Brützer Kirche sprichwörtlich "Mitten im Dorf" steht, zeigte sich in der  vergangenen Woche  einmal mehr: 25 Einwohner - Ältere und Jüngere, Alteingesessene und Neubürger, Frauen und Männer - Leute mit durchaus unterschiedlicher Nähe zur Kirche -  sie alle folgten einem Aufruf des ehrenamtlichen Küsters Werner Knape zu einem Friedhofseinsatz und "opferten" einen wertvollen Sonnabendvormittag. Unter Anleitung des Forstfachmannes Haase und mit tatkräftiger Unterstützung der freiwilligen Feuerwehr wurden Baumpflegearbeiten durchgeführt. Die Stimmung war ebenso erfreulich wie das sonnige Wetter und so stand man nach getaner Arbeit  - mit dem Bier in der Hand - noch zum kurzen Klönsnack zusammen.

           
     

     
     

    Friedhofseinsatz an der Kirche -
    25 Leute waren gekommen

    Die Kirche wird saniert. Die Fa. Mohn aus Crivitz tauscht marode Dachbalken aus.  Man hofft, damit die Ursache für diverse Risse im Mauerwerk gefunden zu haben.  
       
     

    Die Feuerwehr gehörte zum "harten Kern", der bis zum Schluss dabei war.
    Werner Knape (mit Spaten) hatte alles trefflich organisiert

     
       

     

     

     

  • (27.09.2011)
    Gemeindebote online
    An dieser Stelle soll noch mal darauf hingewiesen werden, dass der Gemeindebote Zittow-Retgendorf  mit Informationen aus der Kirchgemeinde (einschließlich Gottesdienstplan) seit geraumer Zeit direkt als Pdf-Dokument auf dieser Homepage zur Verfügung steht. (Anklicken unter "Home" oder  "Termine" oben rechts)

  • (15.07.2011)
    Begeisterndes Konzert mit OPUS 4
    Am 11.Juli fand in der Zittower Kirche ein Konzert statt, das sicher keinen kalt gelassen hat. Die 4 Posaunisten aus Leipzig und Dresden boten Bläsermusik vom Allerfeinsten, und das in einer unglaublichen Bandbreite von Renaissance bis Musical. Die Frage, warum diese Spitzenmusiker nun schon zweiten Mal ausgerechnet nach Zittow gekommen sind, beantwortete Jörg Richter, Leiter der Gruppe und vorzüglicher Moderator, gleich selbst: Die Opus4-Leute lieben diese Zittower Dorfkirche mit ihrer besonderen Atmosphäre und sie lieben die herrliche Lage des Pfarrhauses am Cambser See, in dem sie lang und gerne baden.

             
     

     

     

                               Opus 4  (v.r.n.l.) 
    Jörg Richter (Altposaune),
    Dirk Lehmann (Tenorposaune)
    Stephan Meiner (Tenorposaune),
    Honza Gimaletdinow (Bassposaune)

     

    Jörg Richter, Leiter von Opus 4, hatte als charmanter Moderator schnell die Herzen der Zuhörer gewonnen;
    ganz nebenbei wurde der  Unterschied zwischen dem dresdener und dem leipziger Sächsisch erläutert
     
        

    Nachdem das Konzert relativ  verhalten mit Werken alter Meister begonnen hatte, kam es mit einer Adaption des 3.Brandenburgischen Konzerts von Bach zum ersten echten Knaller. Wer dieses Stück im Original mit seinen schnellen Streicherpassagen kennt, ahnt, was sich die Posaunisten da zumuteten: virtuose Posaunenläufe bis an die Grenze der Spielbarkeit. Die rechten Unterarme hatte Schwerstarbeit zu leisten, um die Züge  in Höchstgeschwindigkeit hin- und herzubewegen. Das Klangerlebnis war gleichermaßen ungewohnt wie spektakulär. Was hätte wohl der Meister, der die Posaune in seinen Werke zum Leidwesen der 4 Musiker nur sporadisch einsetzte, zu diesem "Experiment" gesagt?
    Im weiteren Verlauf des Konzerts reihten sich nun weitere Kabinettstückchen aneinander - bis hin zum begeisternden (offizielllen) Finale, einem Potpourri aus Werken J.Gershwins: tolle  Musik - perfekt dargeboten. Vorher hatte Jörg Richter in seiner Ansage bereits angedeutet, dass es in den (klatschenden) Händen der Zuschauer liegen würde, wann das Konzert wirklich zu Ende sei. Und so ließ sich das Publikum in der voll besetzten Kirche nicht lumpen und holte 3 Zugaben heraus. Dabei war das zweite dieser Zusatzstücke ein echtes Schmankerl. Schon nach Nennung der Silbe "Ar.." riefen die Ersten   "Säbeltanz" und hatten damit dieses weltberühmte Werk von Aram Chatschaturjan erkannt, das dann in atemberaubendem Tempo geradezu meisterlich zu Gehör gebracht wurde - offensichtlich ein Stück, das  lange zum Standardrepertoire gehört, denn die Musiker schienen es geradezu verinnerlicht zu haben.
    Erst nach dem Bachchoral: "Es ist genug"  wurden die Posaunisten, die musikalisch und physisch alles gegeben hatten, in den wohlverdienten Feier-abend entlassen.
    Zum Trost gab es das feste Versprechen: Wir kommen wieder!    k.w.

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  • (7.7.11)
    Hochzeiten des Sommers
    Hochzeiten sind doch immer noch etwas Besonderes, speziell natürlich, wenn sie mit weißem Brautkleid und kirchlicher Trauung einhergehen. So freut sich auch der Beobachter am Rande über die festliche Stimmung und die froh gelaunte Hochzeitsgesellschaft, zumal wenn es sich um die  "alt eingesessene Familien"  Majcherek aus Rubow und Vetter aus Langen Brütz handelt.

           
     

    Brautpaar Majcherek in Buchholz

    Brautpaar Vetter in Zittow

     
       
     

     

     

    Er aus Mecklenburg, sie aus der Pfalz -
    so wächst Deutschland zusammen.

    Hagen Vetter und seine Frau Conny (geb. Russ)
    haben sich lange geprüft, bevor sie sich die Trauung zutrauten. Für  Langen Brütz  ist diese Hochzeit sicher eins der Top-Ereignisse des Jahres
     
        
     
  • (01.07.2011)
    Gemeindefest in Retgendorf - Ein Fest mit vielen Facetten

         


    Das Gemeindefest in Retgendorf am 26.Juni 2011, das im Wechsel mit dem Zittower Musikfest alle 2 Jahre stattfindet, konnte in diesem Jahr wieder mit einigen Besonderheiten aufwarten. So war das Kindermusical "Johannes der Täufer" mit über 20 singenden und darstellenden Kindern (vorwiegend im Grundschulalter), das im Gottesdienst unter der Leitung von Uta Staak aufgeführt wurde, schon mal ein echtes Highlight und versetzte die zahlreichen Zuhörer und -schauer in Erstaunen. Man merkte, dass das Stück gut vorbereitet war - immerhin verbrachten die Kinder an einem Probenwochenende eine ganze Nacht in der Kirche.

    junge Sänger, echtes Bühnenbild und eine Allround-Regisseurin, die das
    Musical vom E-Piano aus  leitete

    Einen Wiedersehen mit dem ehemaligen Retgendorfer Pastor Mathias Burkhardt gab es im Anschluss an das ausgiebige Kaffeetrinken im sommerlichen Pfarrgarten. M.Burkhardt las aus seinem Buch "Sprung ins kalte Wasser" , in dem er seine Zeit als blutjunger Pastor in Retgendorf (Anfang der 1970-iger Jahre) beschreibt..
     

           
       
           
      Foto oben:
    M.Burkhardt las aus seinem Buch
    "Sprung ins kalte Wasser"



    Erheiternd war die Episode, in der beschrieben wird, wie der junge Pastor gebeten wird, den Chor des Dorfclubs zu leiten. Nachdem die Partei dann diese Konstellation untersagte, arbeitete der Chor erfolgreich als Kirchenchor weiter. So konnte DDR-Alltag sein.



     

     

    Foto rechts:
    2 Hauptakteure
    des Gemeindefestes 2011

    Uta Staak dankte M.Burlhardt für seine erfrischenden Ausführungen

     

           
        
     
  • (25.01.2011)
    Pastor Schliemann wurde 70
    Am 16. Januar feierte  Pastor Hans Schliemann seinen 70. Geburtstag inmitten seiner langjährigen Zittower Kirchgemeinde, in deren Bereich er immer noch wohnt und die er nach besten Kräften unterstützt.
    Nach dem Gottesdienst, in dem er seinen Posaunenchor als Zuhörer erleben konnte, wurde zu einem Empfang ins Pfarrhaus gebeten.
     

    der frühere Zittower Gemeindepastor Hans Schliemann
     feierte am 16.1.2011 seinen 70.Geburtstag

    Hans Schliemann war am 6.Februar 2003 nach 37 Zittower Jahren in den Ruhestand gegangen. Gut in Erinnerung ist vielen sein Einsatz für die Restaurierung der Zittower Kirche sowie die Gründung von Chor und Posaunenchor. Letzterer, ein besonderes Aushängeschild für die Gemeinde Zittow-Retgendorf, steht nach wie vor unter seiner Leitung. 

    "Geburtstagständchen " in der Zittower Kirche:

    zur Feier des Tages agierte Uta Staak gleich dreifach:
    als Organistin, Chorleiterin und Dirigentin des Posaunenchores


Über das Gemeindeleben der Vorjahre erfahren Sie hier mehr --->


 

 
 
 

Die Zittower Kirche ist etwas Besonderes. Als Mecklenburgische Dorfkirche aus dem 13.Jahrhundert ist sie natürlich alt, denkmalgeschützt und unbedingt erhaltenswert. Aber sie ist noch mehr. Abseits der Landstraße liegt sie, halb versteckt von gewaltigen Linden und Robinien, am Ufer des malerischen Cambser Sees. Sie strahlt Ruhe und Geborgenheit aus und zieht jeden Besucher in seinen Bann. Dabei ist die Kirche nicht nur Baudenkmal, sondern auch Zentrum eines lebendigen Gemeindelebens.

Zittower Kirche
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kirche Zittow Foto J.Lehmann ztkilm17.jpg (40963 Byte)  


 

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Fotos:

J.Lehmann, Zittow
H. Schliemann, Zittow
K.Wellingerhof, Langen Brütz

 

 
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